Datenwachstum kontrollieren: Wie Unternehmen ihre Datenbestände nachhaltig optimieren

Die weltweite Datenmenge wächst kontinuierlich. Neue Dateien, E-Mails, Dokumentversionen, Backups, Cloud-Daten und automatisch erzeugte Informationen kommen täglich hinzu. IDC prognostizierte, dass die sogenannte Global Datasphere im Jahr 2025 ein Volumen von rund 175 Zettabyte erreichen würde. Im Jahr 2019 waren es noch etwa 45 Zettabyte.

Die Zahl stammt aus der von Seagate unterstützten IDC-Studie „The Digitization of the World – From Edge to Core“. Die Global Datasphere umfasst dabei sämtliche Daten, die weltweit erstellt, erfasst oder repliziert werden. Die Studie verdeutlicht vor allem eines: Das Datenwachstum ist keine vorübergehende Entwicklung, sondern eine langfristige Herausforderung für Unternehmen. Zur IDC-Studie bei Seagate

Warum Unternehmensdaten immer schneller wachsen

Digitalisierte Geschäftsprozesse, Microsoft 365, SharePoint, File-Server, Cloud-Plattformen und die zunehmende Automatisierung erzeugen laufend neue Daten. Häufig fehlt Unternehmen jedoch eine zentrale Übersicht darüber, welche Informationen vorhanden sind, wo diese gespeichert werden und ob sie noch benötigt werden.

Typische Ursachen für unkontrolliertes Datenwachstum sind:

  • mehrfach abgelegte Dateien und Dokumentversionen
  • veraltete oder nicht mehr geschäftsrelevante Inhalte
  • historisch gewachsene Ordner- und Berechtigungsstrukturen
  • unkontrollierte Ablagen auf File-Servern, SharePoint und Microsoft 365
  • fehlende Aufbewahrungs- und Löschregeln
  • Daten ohne klar definierte Eigentümer
  • ungenutzte Daten, deren Inhalt und geschäftlicher Wert unbekannt sind

Diese Daten belegen nicht nur Speicherplatz. Sie erhöhen auch den administrativen Aufwand und erschweren Migrationen, Backups, Compliance-Prüfungen sowie den Schutz sensibler Informationen.

Die Folgen von unkontrolliertem Datenwachstum

Werden Datenbestände über Jahre hinweg lediglich gespeichert, entstehen schnell unübersichtliche Strukturen. Unternehmen wissen dann häufig nicht mehr zuverlässig, welche Informationen vorhanden sind, wer darauf zugreifen kann und welche Daten geschäftskritisch oder schützenswert sind.

Unkontrolliertes Datenwachstum kann zu folgenden Problemen führen:

  • steigende Speicher- und Backup-Kosten
  • längere Such- und Bearbeitungszeiten
  • aufwendigere Migrationen
  • erhöhte Datenschutz- und Compliance-Risiken
  • unübersichtliche Zugriffsberechtigungen
  • erschwerte Erkennung sensibler Daten
  • grössere Angriffsflächen bei Cybervorfällen

Mehr Speicher allein löst diese Probleme nicht. Unternehmen benötigen Transparenz über ihre Daten und klare Entscheidungsgrundlagen für deren weitere Verwendung.

Was sind ROT Data und Dark Data?

Ein erheblicher Teil gewachsener Datenbestände besteht aus sogenannten ROT Data. Die Abkürzung steht für „Redundant, Obsolete, Trivial“ und bezeichnet redundante, veraltete oder geschäftlich nicht relevante Informationen.

Daneben existieren häufig Dark Data: Daten, die zwar gespeichert werden, deren Inhalt, Nutzen oder Risikopotenzial dem Unternehmen jedoch nicht ausreichend bekannt ist.

Ohne eine systematische Analyse lassen sich diese Daten nur schwer von geschäftsrelevanten Informationen unterscheiden. Eine pauschale Löschung ist deshalb ebenso problematisch wie eine unbegrenzte Aufbewahrung.

Datenwachstum mit der DataGovernance Suite kontrollieren

Die DataGovernance Suite schafft Transparenz über unstrukturierte Unternehmensdaten. Sie analysiert Datenbestände unter anderem auf File-Servern, NAS-Systemen, SharePoint, Exchange und Microsoft 365.

Dabei werden beispielsweise Metadaten, Inhalte, Speicherorte, Dateialter, Zugriffsrechte und weitere geschäftsrelevante Merkmale ausgewertet. Unternehmen erhalten dadurch eine fundierte Grundlage, um ihre Datenbestände gezielt zu optimieren.

Mit der DataGovernance Suite können Unternehmen:

  • Ursachen und Verursacher des Datenwachstums identifizieren
  • redundante, veraltete und triviale Daten erkennen
  • sensible und geschäftskritische Informationen klassifizieren
  • Datenbesitzer und Zugriffsberechtigungen transparent machen
  • Optimierungspotenziale in bestehenden Ablagen aufzeigen
  • Daten regelbasiert archivieren, verschieben oder löschen
  • Datenbestände für Migrationen und Cloud-Projekte vorbereiten
  • die langfristige Entwicklung des Speicherbedarfs überwachen

So wird Datenwachstum nicht nur sichtbar, sondern aktiv steuerbar.

Der Einstieg: Data Assessment

Ein Data Assessment liefert eine strukturierte Bestandsaufnahme Ihrer Unternehmensdaten. Es zeigt, welche Daten vorhanden sind, wo das grösste Optimierungspotenzial liegt und welche Risiken oder unnötigen Kosten bestehen.

Auf dieser Grundlage können konkrete Massnahmen definiert werden – beispielsweise für Datenbereinigung, Storage Optimization, Archivierung, Berechtigungsmanagement oder eine bevorstehende Migration.

Mehr Kontrolle über Ihre Unternehmensdaten

Wachsende Datenbestände lassen sich nicht vollständig vermeiden. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihre Daten kennen, verstehen und gezielt verwalten.

Die DataGovernance Suite unterstützt Sie dabei, unstrukturierte Daten transparent zu analysieren, Risiken zu reduzieren und unnötigen Speicherverbrauch nachhaltig zu begrenzen.

Möchten Sie wissen, welches Optimierungspotenzial in Ihren Datenbeständen steckt? Fordern Sie jetzt ein unverbindliches Data Assessment an.

Diagramm zur Darstellung der Aufteilung von business relevanten Daten, ROT Data und Dark Data.






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    DataGovernance Technologies Ltd, Inhaber: Georg Bommer (Firmensitz: Schweiz), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.
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